29. Dezember 2021

Achim Feifel: „Wir wollen uns in den nächsten Jahren stabilisieren“

In der FiDo-Ausgabe Nr. 19 beantwortet Armin Feifel die „Elf Fragen“ der Redaktion. Seit 2019 ist der 57-Jährige Trainer von Bayer 04 Leverkusen und seitdem scheint es stetig bergauf zu gehen. 2020 gelang der Klassenerhalt vor dem punktgleichen Rivalen 1. FC Köln und der Einzug ins DFB-Pokal-Halbfinale, 2021 war es in der Bundesliga schon Platz fünf. In der aktuellen Saison geht Bayer 04 als Sechster und DFB-Pokal-Viertelfinalist ins neue Jahr. Am 3. Januar ist Trainingsauftakt, später geht es ins Trainingslager nach Gran Canaria.

In FiDo Nr. 19 beantwortete Achim Feifel die „Elf Fragen“ der Redaktion.

Zu den Perspektiven befragt, sagte er: „Erst einmal wollen wir uns in den nächsten Jahren stabilisieren. Dann die Infrastruktur weiter verbessern. Seit dieser Saison ist um 15 Uhr Training möglich. Wir wollen auch das Team ums Team herum erweitern. Neben Bayern und Wolfsburg hat sich auch Hoffenheim als Spitzenteam etabliert, Frankfurt macht monetär sehr viel. Es ist unser Ziel, da auch heran zu schnuppern. Aber das wird noch etwas dauern. Nicht zu vergessen ist auch Leipzig, das von unten kommen wird, Köln hatte schon letztes Jahr in der 2. Liga eine Erstligamannschaft.“

Und dennoch macht er auch klar, was den Kampf um internationale Spiele angeht: „Den Traum muss man haben, sonst lohnt sich der ganze Aufwand nicht.“

Das ganze Interview lesen Sie in FiDo-Nr. 19


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