25. Mai 2021

Frankfurt fordert Wolfsburg alles ab

Eintracht Frankfurt – VfL Wolfsburg 2:3 (0:2)

Frankfurt: Frohms – Hechler (90. Panfil), Kleinherne, Störzel (79. Johannsdottir), Küver (69. Santos) – Nüsken, Mauron (69. Martinez) – Feiersinger, Freigang, Dunst – Prasnikar. Trainer: Arnautis.

Wolfsburg: Schult – Wedemeyer, Doorsoun, Janssen, Rauch – Goeßling (64. Wolter) – Huth (89. Dickenmann), Oberdorf, Engen, Rolfö (79. Jakabfi) – Pajor (79. Blomqvist). Trainer: Lerch.

Tore: 0:1 Rolfö (2.), 0:2 Pajor (31.), 1:2 Prasnikar (49.), 1:3 Pawollek (56., Eigentor), 2:3 Freigang (57.).

Zuschauer: Keine.

Gelbe Karte: Kleinherne / –

Schiedsrichterin: Karoline Wacker (Marbach).

Die Generalprobe fürs Pokalfinale ging an den noch amtierenden Meister und Pokalsieger, doch leicht fiel den Wölfinnen dieser Sieg trotz einer 2:0-Führung zur Pause nicht. Die Partie war in der ersten Halbzeit recht einseitig. Nach der Pause überraschte Lara Prasnikar den Tabellenzweiten mit dem Anschlusstor, ehe Frankfurts Kapitänin Tanja Pawollek einen Freistoß von Lea Goeßling ins eigene Tore lenke. Doch nur eine Minute später verkürzte Frankfurts Torjägerin Laura Freigang zum 2:3. In der Folge hatte Wolfsburg zwar die besseren Chancen, schaffte aber die Entscheidung nicht. So mussten die Gäste froh sein, dass Alexandra Johannsdottir in der Nachspielzeit nur die Latte traf.

„Insgesamt hat unserem Spiel die Präzision gefehlt, dadurch haben wir dann einige Bälle verloren“, monierte VfL-Trainer Stephan Lerch. „Mit einem anderen Zweikampfverhalten hätten wir die Tore auch verhindern können. Auf der anderen Seite hatten wir auch gute Möglichkeiten und nach einem Foul an Pia-Sophie Wolter einen Elfer bekommen müssen. So haben wir den Sack nicht zugemacht und mussten eben bis zum Schluss zittern.“


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